Digitale Allmend zum letzten
Gestern war die letzte Veranstaltung zur digitalen Allmend. Ein breites Podium diskutierte über Möglichkeiten einer digitalen Allmend. Das zentrale Thema war nicht überraschend: Geld. Wie kann der Erschaffer/die Erschafferin von Inhalt entschädigt werden wenn es kein materielles Medium mehr gibt, dass man verkaufen kann? Das Ei des Kolumbus wurde leider auch an diesem Abend nicht gefunden.
Was aber deutlich wurde ist, dass es nicht möglich ist alle Formen von Inhalten (Imaterialgütern) über einen Kamm zu scheren. Mit OS Software funktionieren andere Finanzierungsmodelle als mit Musik oder Wissen. Ich glaub nicht, dass eine Band sich finanzieren könnte mit einem 24Stunden Support und einem dicken Handbuch zu ihren Liedern ;-)
Es macht wohl Sinn beim suchen nach Finanzierungsmöglichkeiten und Lizenzformen drei Kategorien von Inhalten zu unterscheiden.
Was aber deutlich wurde ist, dass es nicht möglich ist alle Formen von Inhalten (Imaterialgütern) über einen Kamm zu scheren. Mit OS Software funktionieren andere Finanzierungsmodelle als mit Musik oder Wissen. Ich glaub nicht, dass eine Band sich finanzieren könnte mit einem 24Stunden Support und einem dicken Handbuch zu ihren Liedern ;-)
Es macht wohl Sinn beim suchen nach Finanzierungsmöglichkeiten und Lizenzformen drei Kategorien von Inhalten zu unterscheiden.
- Software. Da muss man sich wohl am wenigsten Sorgen machen. Da scheint man ja trotz OpenSource davon leben zu können und es gibt auch schon diverse Lizenzmodelle die recht erfolgreich sind.
- Wissen. Dies geht von den neusten News aus dem Irak bis zu irgendwelchen wissenschaftlichen Erkenntnissen. (Da ist übrigens ein neues Lizenzkonzept unterwegs)
- Kulturelle Werke: Musik, Gedichte, Grafiken, Videos.
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