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<rss xmlns:blogChannel="http://backend.userland.com/blogChannelModule" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:blog="http://bitflux.org/doctypes/blog" xmlns:php="http://php.net/xsl" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" version="2.0"><channel><title>der digitale student</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/</link><description>vom studieren im digitalen zeitalter</description><generator>Flux CMS - http://www.flux-cms.org</generator><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/</creativeCommons:license><georss:point>    7.0843 46.4806</georss:point><geo:lat>    7.0843</geo:lat><geo:long>46.4806</geo:long><item><title>Praxisnah</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/02/09/praxisnah.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/81/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Medien- Kommunikationswissenschaft ist nicht sonderlich praxisnah, das ist kein Geheimnis. Find ich eigentlich auch gar nicht so schlimm. Aber weshalb ist diese Fachrichtung eigentlich so lebensfern? Ich hab da einige Hinweise dazu gefunden. &lt;br/&gt;Ich habe eine Vorlesung in Unternehmenskommunikation besucht, die wird von den Wirtschaftswissenschaftern angeboten und ist sehr praxisorientiert - sagte unser Professor zumindest regelm&#xE4;ssig.&lt;br/&gt;Den ersten Unterschied entdeckte ich schon in der ersten Vorlesungsstunde auf der ersten Folie. Kommunikation wird hier ganz anders definiert!&lt;br/&gt;Der erste Teil war noch ganz vertraut:&lt;br/&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Kommunikation = &#xDC;bermitteln von Informationen und Bedeutungsinhalten&lt;br/&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;Die Fortsetzung hingegen war f&#xFC;r mich ein bisschen &#xFC;berraschend:&lt;br/&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Ziel: Steuerung von Meinungen, Einstellungen, Erwartungen und Verhaltensweisen bestimmter Adressanten gem&#xE4;ss spezifischer Zielsetzungen.&lt;br/&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;Naja, das ist dann wohl der praxisnahe Teil.&lt;br/&gt;Auch sehr praxisnah ist wohl das Argument mit welchem der Professor auf eine kritische Frage antwortete:&lt;br/&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;"Wir sind hier in einer Wirtschafts- und nicht in einer Ethikvorlesung!"&lt;br/&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;Also das h&#xE4;t ich auch sonst bemerkt. Sehr praxisnah waren auch die Budgetierungsmodelle mit denen wir etwa einen Drittel der Zeit verbracht haben. Damit kann man n&#xE4;hmlich genau ausrechnen wie gross die Auswirkung des Werbebutgets auf den Absatz aussehen wird. Als ob man das Wetter im n&#xE4;chsten Sommer berechnen k&#xF6;nnte...&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ich bin jedenfalls wiedermal froh, dass mein Fach so praxisfern ist.</content:encoded><dc:subject>Uni</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2006-02-09T15:37:27Z</dc:date></item><item><title>Wie in der Liebe so auch im Gesch&#xE4;ft</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/02/03/wie-in-der-liebe-so-auch-im-geschaeft.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/76/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Nur kurz weils so sch&#xF6;n zum letzten Eintrag passt:&lt;br/&gt;Die M&#xF6;glichkeiten im Netz wurden wohl zuerst f&#xFC;r Kontaktsuche privater Art benutzt (siehe &lt;a href="http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/02/03/liebe-im-netz.html"
    &gt;letzter Eintrag&lt;/a&gt;), mittlerweile gibts aber auch eine &lt;a href="http://www.openbc.com/"
    &gt;riesige Business-Comunitiy&lt;/a&gt; im Netz (&#xFC;ber eine Million Mitglieder). Da kann man wohl auch Partner f&#xFC;rs Leben kennen lernen...</content:encoded><dc:subject>web2.0</dc:subject><dc:subject>Software</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2006-02-03T16:16:09Z</dc:date></item><item><title>Liebe im Netz</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/02/03/liebe-im-netz.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/72/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Das  &lt;a href="http://www.collegiumgenerale.unibe.ch/lenya/collegiumgenerale/live/vorlesungen.html"
    &gt;Collegium Generale&lt;/a&gt; organisiert an der Uni Bern interdisziplin&#xE4;re Vorlesungsreihen. Dieses (fast fertige) Semester w&#xE4;re es um "&lt;strong&gt;&lt;strong&gt;Virtuelle Welten? Die Realit&#xE4;t des Internets&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;" gegangen. Leider hab ich erst letzte Woche von der Reihe erfahren, ich h&#xE4;t wohl die eine oder andere Veranstaltung besucht.&lt;br/&gt;Letzten Mittwoch war ich jedenfalls da. Das Thema t&#xF6;nte spannend: "&lt;span style="font-weight: bold;"
    &gt;Die virtuelle Entstehung von Liebesbeziehungen&lt;/span&gt;". Die Soziologin Dr. Evelina B&#xFC;hler-Ilieva von der Uni Z&#xFC;rich hatte die Datingplattform "partnerwinner.ch" untersucht und berichtete von den Ergebnissen. Wen's interessiert kann das Ganze &lt;a href="http://www.suz.unizh.ch/partnerwinner/"
    &gt;hier&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;br/&gt;Ich find daran vor allem den Aspekt spannend, dass hier offensichtlich neue soziale R&#xE4;ume entstehen, welche zumindest im Bereicht "Partner finden" den traditionellen M&#xF6;glichkeiten (Arbeit, Freizeit, Nachbarschaft, Partnervermittlung) mindestens ebenb&#xFC;rtig sind.&lt;br/&gt;Meine Frage nach der Kontrolle dieser neuen sozialen R&#xE4;ume (TA-Media im Falle von Partnerwinner) stiess nicht auf sonderliches Interesse, w&#xE4;re aber durchaus interessant und sollte im Auge behalten werden (Stichwort Datensammeln und Verwerten).</content:encoded><dc:subject>Resourcen</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2006-02-03T13:12:00Z</dc:date></item><item><title>infosociety.ch</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/01/25/infosociety-ch.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/69/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;blockquote&gt;Ich hab mir vorgenommen, ab sofort alles was ich an spannenden, halbwegs wissenschaftlichen Arbeiten, Projekten, Untersuchungen im Netz so antreffe hier zu erw&#xE4;hnen und in die Kategorie Resourcen zu schmeissen. Das gibt dann so eine Art kommentierte, pers&#xF6;nliche Quellensammlung, oder sowas in die Richtung.&lt;br/&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br/&gt;
&lt;p&gt;Als erstes m&#xF6;chte ich hier auf &lt;a href="http://www.infosociety.ch"
    &gt;infosociety.ch&lt;/a&gt; hinweisen. Infosociety.ch ist die Plattform welche Untersuchungen, Daten und Entwicklungen zum Thema Informationsgesellschaft zur Verf&#xFC;gung stellt und wird von der Koordinationsgruppe Informationsgesellschaft des Bundes betrieben. Es wird auch ein monatlicher Newsletter angeboten den ich schon im &lt;a href="http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/01/24/infosoiety-ch-newsletter.html"
    &gt;letzten Beitrag&lt;/a&gt; erw&#xE4;hnt habe. Der Newsletter hat meist einen thematischen Schwerpunkt welcher von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. In der &lt;a href="http://www.infosociety.ch/site/attachdb/show.asp?id_attach=1017"
    &gt;aktuellen Ausgabe&lt;/a&gt; gibts zum Beispiel auch einen Beitrag &#xFC;ber Weblogs von einem Mitglied des F&#xFC;hrungsstabs der Armee, Sektion Informationsoperationen, VBS. Ist recht lustig zu lesen find ich.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Resourcen</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2006-01-25T20:11:13Z</dc:date></item><item><title>blogs und b&#xFC;rgerjournalismus</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/01/24/infosoiety-ch-newsletter.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/61/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Im neusten &lt;a href="http://www.infosociety.ch/site/attachdb/show.asp?id_attach=1017"
    &gt;Newsletter&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.infosociety.ch"
    &gt;infosociety.ch&lt;/a&gt; schreibt Philomen Sch&#xF6;nhagen, &lt;a href="http://www.unifr.ch/mukw/"
    &gt;MuKW&lt;/a&gt; Professorin bei uns an der Uni, &#xFC;ber neue Webdienste. Das machen zwar viele, aber erstens ist es erfreulich zu sehen, dass dies auch bei uns an der Uni ein Thema ist und zweitens macht sie das angenehm unaufgeregt.&lt;br/&gt;&#xDC;ber weite Strecken bin ich mit ihren Analysen einverstanden. Ein Punkt geht aber nicht auf.&lt;br/&gt;Das Potential von Blogs sieht Sch&#xF6;nhagen unter anderem in ihrer Rolle als WatchBlogs f&#xFC;r traditionelle Medien. Diese w&#xFC;rden jedoch mit ihrer "spezifischen Vermittlungs- und Konzentrationsleistungen des professionellen Journalisten" nicht direkt durch die Blogs bedr&#xE4;ngt. Als Beispiel f&#xFC;r ein Watchblog nennt sie das BildBlog, dies leuchtet eigentlich ein, immerhin ist es ja das mit Abstand gr&#xF6;sste Watchblog im deutschsprachigen Raum. Dies ist es jedoch unter anderem weil hier professionelle Journalisten "spezifischen Vermittlungs- und Konzentrationsleistungen" erbringen. Hinter&lt;a href="http://www.bildblog.de"
    &gt; Bildblog&lt;/a&gt; stecken alles professionelle Journalisten welche mitlerweile auch &lt;a href="http://www.bildblog.de/?p=1087"
    &gt;Geld mit dem Projekt verdienen m&#xFC;ssen&lt;/a&gt;, da das ganze als Hobby langsam ein bisschen aufw&#xE4;ndig wird. Hier geht die Argumentation nicht ganz auf, BildBlog hat nicht allzuviel mit B&#xFC;rgerjournalismus zu tun.&lt;br/&gt;Aus dieser Tatsache k&#xF6;nnte man jetzt Theorien entwickeln &#xFC;ber die Kommerzialisierung der Blogosph&#xE4;re und so, dies lass ich jetzt aber f&#xFC;r den Moment und komm eventuell sp&#xE4;ter mal darauf zur&#xFC;ck.</content:encoded><dc:subject>web2.0</dc:subject><dc:subject>Uni</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2006-01-24T19:14:08Z</dc:date></item><item><title>Veranstaltung mit M. Dapp</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/01/23/veranstaltung-mit-m-dapp.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/42/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Zum Schluss des Tages noch einen kleinen Inhaltlichen Beitrag: Ich organisiere n&#xE4;chsten Montag eine Diskussionsveranstaltung mit &lt;a href="http://www.dapp.info"
    &gt;Marcus Dapp&lt;/a&gt;. Angesichts der vorger&#xFC;ckten Stunde hier nur noch der Flyer c&amp;amp;p.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Montag 30. Jan - 19:00 - diskutierBAR &lt;br/&gt;im Centre-Fries (&lt;a href="http://www.unifr.ch/centrefries"
     class="moz-txt-link-freetext"
    &gt;http://www.unifr.ch/centrefries&lt;/a&gt;), Rue G. Techtermann 8,  Fribourg &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Freie Software - freie Inhalte, &lt;br/&gt;Quelle digitaler Nachhaltigkeit &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Neben dem klassischen Copyright gibt es mittlerweile neue Lizenzformen  f&#xFC;r Wissen, Musik, Programmcodes etc. welche den Benutzern viel mehr  Rechte einr&#xE4;umen. Das bekannteste Beispiel f&#xFC;r freie Inhalte ausserhalb  der Softwarewelt bietet Wikipedia welche ein riesiges Lexikon gratis zur  Verf&#xFC;gung stellt. Marcus M. Dapp (ETHZ) wird zeigen weshalb diese  Ans&#xE4;tze n&#xF6;tig sind und wie diese Konzepte zu einem nachhaltigen Umgang  mit Wissen f&#xFC;hren k&#xF6;nnen. &lt;br/&gt; &lt;br/&gt;Links zum Thema gibt es auf &lt;a href="http://www.artifriciel.info/"
     class="moz-txt-link-freetext"
    &gt;http://www.artifriciel.info&lt;/a&gt;</content:encoded><dc:subject>Uni</dc:subject><dc:subject>Open Content/Source</dc:subject><dc:subject>Termin</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2006-01-23T23:05:00Z</dc:date></item><item><title>Z&#xFC;gelstress</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2006/01/23/zuegelstress.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/38/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Endlich bin ich einigermassen angekommen in meinem neuen Zuhause. Ich hatte anfangs recht M&#xFC;he mich in meinem neuen Zuhause zurechtzufinden, aber jetzt gehts einigermassen. Dies ist in etwa wie der Umzug von einer Zweizimmerwohnung in ein Einfamilienhaus in der analogen Welt. Es gibt so viel mehr M&#xF6;glichkeiten, ich weiss noch nicht wo ich was hintun soll. Es gibt noch einiges Einzurichten, ich will noch die andern Posts z&#xFC;geln, Links m&#xFC;ssen noch her und nat&#xFC;rlich unmengen von diesen extrem trendigen Minibanners mit denen man sich wichtig machen kann ;-).</content:encoded><dc:subject>General</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2006-01-23T22:21:17Z</dc:date></item><item><title>soziale Kontakte 1 - Google 0</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2005/12/14/soziale-kontakte-1-google-0.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/21/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ich hab &lt;a href="http://digitalstudent.blogspot.com/2005/11/opensource-software-frs-studium.html"
    &gt;hier&lt;/a&gt; behauptet es g&#xE4;be kein Gratisprogramm f&#xFC;r Qualitative Datenanalyse. Und das nur weil ich mich via Google ein bisschen durchs Internet gehangelt hab. Ich hab diese Erkenntnis trotzdem verbreitet, offensichtlich ohne viel Erfolg. Ich bekam gerade ein SMS von einer Kollegin welche mich auf &lt;a href="http://www.cdc.gov/hiv/software/answr.htm"
    &gt;AnSWR&lt;/a&gt; aufmerksam machte. Eigentlich ein bisschen peinlich, dass ich das nicht selbst gefunden hab, aber es zeigt auch wieder - Google kann (noch) keine Kolleginnen ersetzen. Ein bisschen seltsam ist, dass das Programm vom  "&lt;a href="http://www.cdc.gov/"
    &gt;Center for disease control and prevention&lt;/a&gt;", einer Abteilung des us-amerikanischen Health-Departments zu Verf&#xFC;gung gestellt wird. Das Programm wird auf diversen &lt;a href="http://library.gmu.edu/srs/qualsoft.html"
    &gt;Listen&lt;/a&gt; von QDA Programmen erw&#xE4;hnt, scheint also durchaus akzeptiert zu sein. Wenn ich weiss ob es was taugt, werd ich mich selbstverst&#xE4;ndlich hier wieder melden.</content:encoded><dc:subject>Uni</dc:subject><dc:subject>Software</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2005-12-14T23:00:00Z</dc:date></item><item><title>Uni und Realit&#xE4;t</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2005/12/12/uni-und-realitaet.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/16/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Ich studier ja Medien- Kommunikationswissenschaften. Da w&#xE4;r ja eigentlich zu erwarten, dass so Geschichten wie Social-Software, Internet, Blogs, Wikis und all der Kram auch in meinem Studienalltag ein Thema w&#xE4;ren. Dem ist nicht so. Nicht das ich die Selbstbeweihr&#xE4;ucherung der "Blogosph&#xE4;re" allzu ernst nehme, aber irgendwie hat das ganze &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Web2.0"
    &gt;Web2.0&lt;/a&gt; ja wohl schon einen Einfluss auf Medienwelt. Wenn man aber bedenkt, dass an der Uni auch noch echte Vorlesungen (im Wortsinn) stattfinden - die stammen aus der Zeit vor der Druckerpresse - wundert das ganze vieleicht doch nicht mehr so. Naja, eigentlich wollte ich nur kurz auf einige &lt;a href="http://www.soz.uni-frankfurt.de/K.G/"
    &gt;wissenschaftliche Artikel&lt;/a&gt; hinweisen welche sich mit Bloggen befassen. Hab noch nicht alles gelesen - t&#xF6;nt aber spannend. Den Hinweis dazu hab ich &#xFC;brigens bei &lt;a href="http://medienpraxis.ch/2005/11/14/sozialwissenschaftliche-blog-forschung/"
    &gt;Medienpraxis.ch&lt;/a&gt; gefunden.</content:encoded><dc:subject>Uni</dc:subject><dc:subject>Uni</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2005-12-12T23:00:00Z</dc:date></item><item><title>Digitale Allmend zum letzten</title><link>http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/2005/12/09/digitale-allmend-zum-letzten.html</link><guid isPermaLink="false">http://derdigitalestudent.freeflux.net/blog/archive/id/30/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Gestern war die &lt;a href="http://www.allmend.ch/detail.php?id=diskussion"
    &gt;letzte Veranstaltung&lt;/a&gt; zur digitalen Allmend. Ein breites Podium diskutierte &#xFC;ber M&#xF6;glichkeiten einer digitalen Allmend. Das zentrale Thema war nicht &#xFC;berraschend: Geld. Wie kann der Erschaffer/die Erschafferin von Inhalt entsch&#xE4;digt werden wenn es kein materielles Medium mehr gibt, dass man verkaufen kann? Das Ei des Kolumbus wurde leider auch an diesem Abend nicht gefunden.&lt;br/&gt;Was aber deutlich wurde ist, dass es nicht m&#xF6;glich ist alle Formen von Inhalten (Imaterialg&#xFC;tern) &#xFC;ber einen Kamm zu scheren. Mit OS Software funktionieren andere Finanzierungsmodelle als mit Musik oder Wissen. Ich glaub nicht, dass eine Band sich finanzieren k&#xF6;nnte mit einem 24Stunden Support und einem dicken Handbuch zu ihren Liedern ;-)&lt;br/&gt;Es macht wohl Sinn beim suchen nach Finanzierungsm&#xF6;glichkeiten und Lizenzformen drei Kategorien von Inhalten zu unterscheiden.&lt;br/&gt;
&lt;ul&gt;
    &lt;li&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"
    &gt;Software&lt;/font&gt;. Da muss man sich wohl am wenigsten Sorgen machen. Da scheint man ja trotz OpenSource davon leben zu k&#xF6;nnen und es gibt auch schon diverse Lizenzmodelle die recht erfolgreich sind.&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"
    &gt;Wissen&lt;/font&gt;. Dies geht von den neusten News aus dem Irak bis zu irgendwelchen wissenschaftlichen Erkenntnissen. (Da ist &#xFC;brigens ein &lt;a href="http://sciencecommons.org/"
    &gt;neues Lizenzkonzept&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/54824"
    &gt;unterwegs&lt;/a&gt;)&lt;br/&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;font style="font-weight: bold;"
    &gt;Kulturelle Werke:&lt;/font&gt; Musik, Gedichte, Grafiken, Videos.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Was ganz ausser acht gelassen wurde gestern abend, ist die Idee Inhalte sozusagen nach Produktionsaufwand zu entgelten und nicht wie traditionell &#xFC;blich pro Leser/Konsument/K&#xE4;ufer. Klar betont wurde jedoch wer das gr&#xF6;sste Interessen am bisherigen System hat. Die Industrie welche die Inhalte vom Erschaffenden zum Kunden transportierte ist pl&#xF6;tzlich ersetzlich. Die Front sollte also wohl nicht zwischen Kreativen und Konsumenten verlaufen (welche angeblich sowieso verschmelzen), sondern gegen die Unterhaltungsindustrie welche ihre Pfr&#xFC;nde verteidigt, deren Nutzen f&#xFC;r den Konsumenten schwindet(schade f&#xFC;r sie).</content:encoded><dc:subject>Open Content/Source</dc:subject><dc:creator>derdigitalestudent</dc:creator><dc:date>2005-12-09T23:00:00Z</dc:date></item></channel></rss>
